In der Atempause sind die älteren Kinder aus dem Kindertreff in die Jungschar aufgestiegen. Alexander Neuherz und Marion Keilholz betreuen die Gruppe jetzt gemeinsam. Es gibt gemeinsame, aber auch noch „getrennte“ Zeiten für die älteren Jungs und die jüngeren Mädchen. Auch der Teenkreis am Donnerstag hat Zuwachs von ein paar Jungscharjungs bekommen. Die Verstärkung tut gut und eröffnet mehr Möglichkeiten in der Programmgestaltung.
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Die Atempause holt etwas mehr Atem und öffnet Ihre Tore wieder am 02.02.2011. Es wartet wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm auf jeden der kommt. Die Viertklässler, z.B., werden vom Kindertreff zur Jungschar wechseln. Wir, von der Chrischona Gemeinde, freuen uns auf den Start im neuen Jahr. Das Team der Atempause.
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Atempause …es geht weiter
Einen gelungenen Start nach den Sommerferien hatten wir am 25.8. mit der Atempause. Umgesetzt wurde das neu strukturierte Programm. Dadurch lief alles in ruhigeren Bahnen ab, was von uns Mitarbeitern, aber auch den Besuchern als sehr angenehm empfunden wurde. Feste Zeiten der einzelnen Angebote regeln nun den Nachmittag, der um 15.30 Uhr, also etwas später, beginnt. Wir würden uns sehr freuen, wenn aus der Gemeinde zu dem einen oder anderen Programmpunkt noch Besucher dazukommen könnten. Das würde unser Zusammensein sehr bereichern. Als Orientierungshilfe kommt hier noch mal der Programmablauf:
15.30 Kaffeetrinken, freies Spielen
16.00 – 17.30 Jungschar
16.10 – 16.45 verschiedene Angebote für alle:
Gesellschaftsspiele, basteln, Puzzle, vorlesen und mehr
16.45 – 17.30 Kindertreff
16.45 – 17.30 Gesprächsrunde für die Erwachsenen
17.45 – 18.15 Abendessen
Wir freuen uns auf Sie.
Ein Jahr Atempause: Alle unter einem Dach
Mit vielen großen und kleinen Gästen hat die Atempause ihren ersten Geburtstag gefeiert. Der Jahrestag wurde mit einem fröhlichen, bunten Fest begangen.
Begonnen wurde wie immer mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, zu dem es viele leckere Torten gab. Geburtstagstorten aus Gips hatten die regelmäßigen Besucher auch selber bemalt und verziert, und sie schmückten als Kerzenständer die Tische. Die Mitarbeiter bedankten sich bei den Gästen für den Besuch im vergangenen Jahr. Mit einem selbstverfassten Gedicht wurde ein Rückblick auf die Entwicklung von „Alle unter einem Dach“, so lautete am Anfang der Name, gehalten. Gerne erinnerte man sich an die Highlights, wie den Besuch von JoeMax oder den Ferientag im Sommer. Nicht nur der Name hat sich geändert, auch der Programmablauf wurde den Bedürfnissen von Besuchern und Mitarbeitern angepasst. Geblieben ist der Wunsch, ein Ort für Menschen unterschiedlicher Altersstufen zu sein, an dem man sich ungezwungen begegnet und wohlfühlt, und miteinander Zeit verbringt. „Willkommen ist hier jedermann, weil einfach jeder kommen kann“, heißt es im Gedicht. Die Hauptattraktion waren aber die ca.14.000 Bauklötze, die extra für diesen Tag ausgeliehen wurden. Alle Kinder konnten bauen, soviel sie wollten, und das wurde auch kräftig genutzt. Beeindruckende Bauwerke und massive Mauern entstanden, wurden wieder abgerissen und neu verbaut. Auch nach dem leckeren Abendessen mit Würstchen und Salatbuffet verschwanden die Kinder wieder schnell im Keller, um weiterzubauen.